Professor Wolfgang M. Heckl | Warum Reparieren Zukunftskompetenz ist
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©Simone Rethel-Heesters (Foto auf der Übersichtsseite)

Prof. Wolfgang M. Heckl zählt zu den prägenden Wissenschaftskommunikatoren Deutschlands. Von 2004 bis Mai 2025 leitete er als Generaldirektor das Deutsche Museum in München und wurde für seine Vermittlung wissenschaftlicher Themen mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem René-Descartes-Preis der Europäischen Kommission. Als Mitglied der TUM Senior Excellence Faculty engagiert sich Wolfgang Heckl weiterhin in Wissenschaftskommunikation und gesellschaftlichen Zukunftsfragen.
Im Zentrum seines Vortrags steht die Frage, wie eine Gesellschaft wieder lernen kann, Technik zu verstehen, zu erhalten und eigenständig weiterzuentwickeln. Anhand alltäglicher Beispiele – vom Smartphone bis zum Repair-Café – erläutert Wolfgang Heckl, weshalb Reparieren weit über Ressourcenschonung hinausgeht. Die Kultur der Reparatur fördert analytisches Denken, eröffnet neue Zugänge zu den MINT-Fächern und kann Impulse für mehr technologische Autonomie geben.
Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderausstellung „Jetzt geht’s rund – Kreisläufe statt Abfälle“ im Museum Mensch und Natur, Schloss Nymphenburg, statt.
Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 18:30 Uhr, Einlass ist ab 18:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Registrierung über Eventbrite ist erforderlich.
Das begleitende Bildmaterial zeigt Prof. Wolfgang M. Heckl im Zusammenhang mit seinem Buch „Die Kultur der Reparatur“.
Weitere Informationen zur Sonderausstellung
https://mmn-muenchen.snsb.de/jetzt-gehts-rund-kreislaeufe-statt-abfaelle-2/