Prof. Holger Magel | Wie viel Gestaltungsspielraum bleibt den Kommunen? 2. Alois-Glück-Symposium in München
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Ausgangspunkt ist ein Grundgedanke des früheren Bayerischen Landtagspräsidenten Alois Glück: das Subsidiaritätsprinzip als Kompass für die Verteilung von Verantwortung zwischen Bürger und Staat. Unter dem Titel „Zwischen Kür und Pflicht – ohne Finanzkraft kein Gestaltungsspielraum für Kommunen“ diskutieren Vertreter aus Wissenschaft, Politik und kommunalen Spitzenverbänden über die finanzielle Verantwortung von Bund und Land, die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen und die Rolle der Bürger. Ein eigener Programmteil zu Subsidiarität, Solidarität und Gemeinwohl fragt danach, was sich von Alois Glück lernen lässt.
Prof. Dr. EoE Holger Magel, Ehrenpräsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum, wirkt an dem gemeinsam mit der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung veranstalteten Kolloquium in zentraler Rolle mit. Er eröffnet die Veranstaltung gemeinsam mit Prof. Klaus Holetschek, Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung, und Tobias Reiß, Vizepräsident des Bayerischen Landtags. Eine Keynote von Prof. Martin Burgi widmet sich dem Verfassungsprinzip der kommunalen Selbstverwaltung; anschließend diskutieren Vertreter aus Politik und kommunalen Spitzenverbänden die Herausforderungen der Kommunen. Zum Abschluss fasst Holger Magel die Diskussion zusammen.
Weiterführender Beitrag
Holger Magel zum Alois-Glück-Kolloquium 2026 (Samerberger Nachrichten)
