„Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“
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Am vergangenen Sonntag beteiligten sich die TUM Emeriti of Excellence (EoE) erneut an „München liest – aus verbrannten Büchern“. Organisiert von der Senior Excellence Faculty gestalteten sechs EoE gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen des TUM Center for Culture and Arts Lesefenster mit Texten von Autoren, deren Werke 1933 verboten und verbrannt wurden. Zu den Lesenden gehörte auch der Antisemitismusbeauftragte der Technische Universität München, Winfried Nerdinger.
Die jährliche Lesung erinnert daran, wie verletzlich wissenschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Freiheit sind. Gerade Universitäten tragen hier Verantwortung – nicht nur als Orte der Forschung, sondern auch als Institutionen des historischen Gedächtnisses.
Besonders gefreut hat uns, dass einige Studierende sowie Mitarbeitende der TUM – teils gemeinsam mit ihren Familien – die TUM-Lesefenster auf dem Königsplatz besucht haben.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Leserinnen und Lesern der TUM:
https://www.emeriti-of-excellence.tum.de/eoe/news-single-view/article/10-mai-fuenf-tum-emeriti-of-excellence-bei-muenchen-liest-aus-verbrannten-buechern-auf-dem-koenigsplatz/
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe:
https://lesungausverbranntenbuechern.de
Zum Buch „Die THM im NS“ von Winfried Nerdinger und Wolfgang Herrmann:
https://mediatum.ub.tum.de/1734734
(TUM.University Press)











