Ein Beitrag von Klaus Mainzer über die Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt.
Das Internet, das wir alle kennen und nutzen, ist ein Computernetz, bei dem Personen miteinander kommunizieren. Beim Internet der Dinge kommunizieren aber die Dinge miteinander, beispielsweise über RFID-Chips und Sensoren. Industrie 4.0 bedeutet die Anwendung des Internets der Dinge auf die Industrie- und Arbeitswelt: Das Werkstück kommuniziert mit der Werkbank, teilt über einen Chip seinen Bearbeitungszustand mit, und dann wird automatisch das passende Roboterfahrzeug heranbeordert. Der Arbeitsprozess wird von den Geräten zunehmend autonom gesteuert. Menschliche Mitarbeiter sind integriert und Robotik wird zum Partner.
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